Die Storie:

Es war einmal ...
... in einem fernen Land. Dort lebte ein Prinz in einem großen Schloß. Obwohl er alles hatte, was sein Herz begehrte, war er verwöhnt und selbstsüchtig. An einem kalten Winterabend geschah es, daß eine alte Bettlerin ans Tor klopfte. Sie suchte Schutz vor der bitteren Kälte. In ihren Händen hielt sie eine rote Rose, die sie dem Prinzen zum Dank anbot. Doch der Prinz belächelte nur ihre zerlumpte Erscheinung und schickte sie davon.
Kaum hatte der Prinz die alte Frau abgewiesen, verwandelte sie sich in eine wunderschöne Fee. Sie hatte erkannt, daß es im Herzen des Prinzen keine Liebe gab. Zur Strafe verzauberte sie ihn in ein furchterregendes Biest und seine Dienerschaft in sprechende Möbel, Küchengeschirr und andere Gegenstände.
Beschämt von seiner abstoßenden Gestalt verbarg sich das Biest im Schloß. Ein magischer Spiegel war sein einziges Fenster zur Außenwelt. Die Rose, die die Fee zurückgelassen hatte, war seine einzige Hoffnung auf Erlösung. Mehrere Jahre lang sollte sie blühen. Und wenn der Prinz es lernen würde, einen anderen Menschen zu lieben und dessen Liebe zu gewinnen, bevor das letzte Blütenblatt gefallen war - dann wäre der Zauber gebrochen. Aber wer könnte bereit sein, ein Biest zu lieben?
Unweit vom Schloß lag ein kleines Dorf. In einem strohgedeckten Haus lebte Belle, die schöne Tochter von Maurice - einem skurrilen Erfinder. Ihre große Leidenschaft war es, Bücher zu lesen. Sie träumte von fernen Ländern und wünschte sich ein Leben weit weg von der dörflichen Enge. Eines Tages begab sich Belle auf einen abenteuerlichen Weg - und hier beginnt die schönste Liebesgeschichte aller Zeiten ...

 

Eine kurze Bewertung:

Disney hat eines der bekanntesten Märchen in einen zauberhaften Zeichentrickfilm umgesetzt, der durch eine hervorragende Musik glänzte. Was lag also näher als den Erfolg des Filmes zu nutzen und auszubauen?
Der Soundtrack wurde erweitert und es wurde ein Bühnenbild geschaffen, das stark an den Film erinnert. Die Umsetzung der Figuren (in Gegenstände verwandelte Menschen) ist perfekt gelungen und man muß allein über die Art der Umsetzung genug lachen. Es macht einfach Spaß, alles auf sich wirken zu lassen. Es wird alles so überzogen dargestellt, das es einfach gut ist.
Kurz gesagt: Reingehen, anschauen, freuen. Es lohnt sich. Wer sich einen Vorgeschmack holen will, dem sei der Film an's Herz gelegt. Wem der gefällt, dem gefällt auch das Musical.

Links:

 

 

Joomla Template - by Joomlage.com